Schwerer Rückschlag für UFOlogen

Schwerer Rückschlag für UFOlogen und UFOgläubige. Bild: © Der Apokryphe Orden - Annuit coeptis. Novus Ordo Mundi.UFOlogen, UFOgläubige, Alien-Jäger und weitere Glaubensgemeinschaften der UFOlogie sind aufs heftigste erbost und sprechen von Vertuschungsversuchen seitens des britischen Verteidigungsministeriums.

Anlass für diese – das Internet immer noch erbebende – Welle der Empörung ist die damalige Schließung der legendär gewordenen britischen Meldestelle für UFO-Sichtungen.

Außerirdische samt ihrer fliegenden Untertassen (UFO (Unbekanntes Flug-Objekt | Unidentified Flying Object)) haben nun ein noch leichteres Spiel in Europa. Die zentrale UFO-Meldestelle für den britischen Luftraum wurde vom Londener Verteidigungsministerium aufgrund Einsparungsmaßnahmen in Höhe von 50.000 Euro 2009 geschlossen und dies obwohl immer wieder „geheime UFO-Akten“ ihren Weg in die Öffentlichkeit fanden. Auch die Hotline samt zugehöriger eMail-Adresse wurden abgeschaltet.

Insgesamt hatten die zuständigen UFO-Ermittler beeindruckende 11.000 Berichte über mysteriöse Himmelserscheinungen und Objekte gesammelt. Das Resultat – welches zur Schließung der UFO-Meldestelle führte – der UFO-Experten des Ministeriums:

„Das Verteidigungsministerium hat keine Meinung über die Existenz oder das Leben von Außerirdischen. Jedoch gab es in mehr als 50 Jahren nach keinem Ufo-Bericht einen Beweis auf eine mögliche Bedrohung für das Vereinigte Königreich.“

Nachdenklich stimmt dabei insbesondere die in den letzten Jahren stark gestiegene Anzahl von UFO-Sichtungen besorgter Bürger, welche sich in einem über 26 Seiten langem Bericht wiederfinden. Aufgrund des im November 2009 angelaufenem Weltuntergangs Film „2012“ – dessen Lebensberechtigung sich im abgelaufenem Maya-Kalender findet – sollte sich die Anzahl der UFO-Sichtungen auch weiterhin steigern lassen.

Irgendwie sind wir ja alle nur aus Sternenstaub gemacht.


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