Hexenverbrennung: Politiker & Theologe gegen Rehabilitation

Hexenverbrennung - Bildquelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Schiltach_Flugblatt.JPG | Gemeinfrei. Bild: © Der Apokryphe OrdenAm 19. August 1738 wurden zwei Frauen in Düsseldorf der Hexerei überführt und auf dem Düsseldorfer Galgenberg bei lebendigem Leibe verbrannt. Aber auch heute, 273 Jahre nach ihrem grausamen Tod, werden sie nicht rehabilitiert.

Der Diplom-Theologe Meisen befand, nachdem er sich die Akten angesehen hatte, „dass beide verurteilten Frauen in abergläubische Praktiken und phytotherapeutisches* Detailwissen involviert waren“ und auch die örtliche Düsseldorfer CDU kann aufgrund juristischer Probleme die verbrannten Frauen nicht rehabilitieren.

Nach aktuellem Stand der Dinge, sollen die angeblichen Hexen also nicht völlig unschuldig an ihrer Hinrichtung gewesen sein.

Jetzt fährt der Diplom-Theologe Bernhard Meisen schwere Geschütze auf um eine Rehabilitation auf jeden Fall zu verhindern

Ticken jetzt die Düsseldorfer Uhren anders, lebt da noch wer im theologischem dunklem Mittelalter, übertreiben einige Mainstream-Medien oder ist etwa doch nicht alles so, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag?

Meisen ist auf jeden Fall der Meinung, das dass gefällte Urteil nach damaliger Rechtsprechung „so in Ordnung gewesen“ sei. Denn durch eine, wie auch immer geartete, Rehabilitierung der beiden Frauen würde sein katholischer Glaube in seinen „elementaren Teilen in Frage gestellt“.
Weiterhin sieht er sich in seiner Religionsfreiheit beeinträchtigt und hält es für unstrittig, dass die Frauen „in abergläubische Praktiken und phytotherapeutisches Detailwissen involviert waren“.

Doch damit nicht genug. Mittlerweile kündigte er laut Telepolis auch an, gegebenenfalls den Rechtsweg zu beschreiten da dadurch das Neue Testament und der Apostel Paulus kritisiert würden, der dieses System schließlich unterstützt habe.

[…] da der offizielle Akt, den Opfern die ,Menschenwürde‘ zurückzugeben, würde alle Teilhaber am Feudalsystem, die untergeordnet waren, zu Opfern einer ,irregeleiteten Politik‘ machen, da sie ,unterworfen‘ wurden. […]

Die Verbrennung der Hexen an sich lehnte Meisen jedoch auch als übertriebene Rechtsfolge ab.

Warum Düsseldorfer Politiker das Hexenurteil nicht aufheben können
Bekennen sich Düsseldorfer Politiker wirklich zur Hexenverbrennung und Wahrheitsfindung durch die „Nadelprobe“? Die Düsseldorfer Verwaltung und der Kulturdezernent Hans-Georg Lohe (CDU) lehnten jedenfalls einen entsprechenden Antrag zur Rehabilitierung der 1738 auf dem Scheiterhaufen verbrannten Frauen ab. Aber warum? Die Antwort erscheint ganz einfach. Kulturdezernent Hans-Georg Lohe (CDU) teilte mit:

„Das Urteil über die beiden Frauen aus Gerresheim ist nach langer Beweisaufnahme vom damaligen landesherrlichen bergischen Schöffengericht in Düsseldorf gefällt worden. Eine Rehabilitierung im vorliegenden Fall würde eine Aufhebung eines Urteils bedeuten“

Auch hält es die Düsseldorfer CDU für bewiesen, dass die beiden als Hexen verurteilten Frauen „in abergläubische Praktiken“ verwickelt waren. Abschließend bezweifle man, dass der Rat für die Rehabilitation eines Justizmordes zuständig sei. Er sei nicht Rechtsnachfolger des Landgerichts und dürfe überhaupt nicht rehabilitieren.

Eine kleine Spurensuche – Wie Helena Curtens und Agnes Olmans zu Hexen wurden
Historicum.net beschreibt die Anfänge des Leidensweges der beiden angeblichen Hexen – im Gegensatz zu den Pressemeldungen – wie folgt:

[…] Die 15-jährige Helena Curtens war geständig, so dass keine Folter angewandt werden musste. […] Die Berichte des Hofrats und Juristen Eckharth von den gerichtlichen Untersuchungen vor dem Düsseldorfer Hauptgericht ergaben, dass das Mädchen krank war und deshalb mit ihrem Vater mehrfach nach Kevelaer, dem wichtigsten Wallfahrtsort am Niederrhein, gereist war. Dort habe sie einige Tücher erhalten, in welche Zeichen von Geistern eingebrannt gewesen sein sollen. […] Eines der Tücher habe sie vom Teufel selbst bekommen, die anderen von Agnes Olmans, der anderen Angeklagten.

Agnes Olmans war 48 Jahre alt, als sie verbrannt wurde. Schon ihre Mutter stand unter dem Namen „Zaubergreth“ im Ruf der Hexerei. Von zweien ihrer Töchter hieß es, dass sie Hasen und Gluckhennen machen könnten. Zudem stand sie im Verdacht, eine andere Tochter getötet zu haben. […] Agnes Olmans wurde beschuldigt, Helena Curtens zum Schließen des Teufelspakts angestiftet zu haben sowie für die Fälschung von Devotionalien und Hostienschändung (die sie in die Kuhkrippe geworfen habe) verantwortlich zu sein.

Und auch bei „Rheinische Geschichte LVR“ liest sich der Leidensweg der beiden angeblichen Hexen – im Gegensatz zu den Pressemeldungen – anders. Helene Mechthild Curtens:

[…] war krankheitsanfällig und pilgerte, um Heilung zu finden, mehrfach, zuletzt im Herbst 1736, mit ihrem Vater nach Kevelaer, dem bedeutendsten Wallfahrtsort am Niederrhein. Nach ihrer Rückkehr verbreitete Helena Curtens bei den Mägden und den Nachbarinnen in der Stadt, sie habe Geistererscheinungen gehabt und einige Tücher als Beleg ihrer Genesung erhalten. Sie bezichtigte ihre Nachbarin Agnes Olmans der Hexerei und erzählte, sie werde seit der Wallfahrt regelmäßig von einem Mann besucht, der sich „der Schwarze“ nenne. […]

Während der Voruntersuchungen in Gerresheim, die Schwarz (Johann Weyrich Sigismund Schwarz) leitete, bestätigte Curtens die Gerüchte, die über sie in Umlauf waren und wiederholte ihre Anschuldigungen gegen die 47-jährige Agnes Olmans und ihre beiden Töchter. Sie sagte aus, Geister hätten sie gedrängt, in Kevelaer der Gottesmutter ein Opfer darzubringen, um einige Geister zu erlösen. Als Dank dafür habe sie jedes Mal eines der Tücher erhalten, die sie von ihrer Krankheit heilen sollten. Eines der Tücher habe ihr der Teufel persönlich gegeben, die anderen Agnes Olmans, die ihr auch versichert habe, sie werde mit Hilfe des Teufels wieder gesund. Außerdem gab das Mädchen zu, etliche Male vom Teufel aufgesucht worden zu sein und mit ihm Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Sie habe Gegenstände durch die Luft fliegen lassen können und sei mit Hilfe des Teufels an verschiedenen Orten gleichzeitig gewesen, was von mehreren Zeugen bestätigt wurde.

Während des Prozesses in Gerresheim und Düsseldorf bestritt oder widerrief Curtens keine ihrer Aussagen, obwohl ihr von Seiten des Gerichts mehrfach vor Augen gehalten wurde, dass ihr bei einer Verurteilung als Hexe der Tod durch Verbrennen drohe. Trotzdem gab sie an, nach dem Teufelspakt noch viermal zur Heiligen Kommunion gegangen zu sein und auf Anraten von Agnes Olmans die Hostien an Schweine und Kühe verfüttert zu haben. […]

Im Gegensatz zu Helena Curtens, die während der Verhöre alle Anschuldigungen bereitwillig bestätigte, leugnete Agnes Olmans beharrlich, eine Hexe zu sein. Die Behauptungen, sie habe Helena Curtens mit dem Teufel zusammen gebracht und ihre eigenen Töchter die Zauberei gelehrt, bestritt sie vehement. Zum Beweis ihrer Unschuld bot sie an, sich einer Wasserprobe zu unterziehen. Das lehnte Schwarz ab, da deren Anwendung laut der Bergischen Gerichtsordnung von 1555 als Mittel zur Wahrheitsfindung nicht gestattet war.

Im Mai 1737 ließ Schwarz die beiden Frauen einer Leibesvisitation unterziehen. Während die so genannte „Nadelprobe“ bei Agnes Olmans negativ ausfiel, fand sich anscheinend bei Helena Curtens eine schmerzunempfindliche Stelle auf der Haut, die nicht blutete, als mit einer Nadel hinein gestochen wurde. Das galt als Indiz für ein „Teufelsmal“. […]

Auch in den erneuten Verhöre war Helena Curtens geständig. So gab sie an, dass sie der Teufel auch während der Haft in Düsseldorf aufsuche und ihr mit dem Tod gedroht habe, wenn sie ihm nicht gehorche. Offenbar versuchte sie in dieser Zeit, sich mehrfach zu erwürgen und litt unter starken Tobsuchtsanfällen. Eine medizinische Untersuchung schloss körperliche Ursachen aus. Auch nach vier Tagen Dunkelhaft und einem anschließenden Exorzismus verringerten sich die Anfälle nicht.

Agnes Olmans hingegen war auch in Düsseldorf nicht geständig und leugnete die ihr zur Last gelegten Taten. Als sie einer peinlichen Befragung und der Folter unterzogen wurde, gab sie allerdings alles zu. Sie gestand, seit Ende Oktober 1736 mit dem Teufel im Bunde gewesen zu sein und sich diesem für sechs Jahre verschrieben zu haben. Außerdem habe sie den Teufel gebeten, Helena Curtens mit einer Krankheit zu strafen, da diese sich über den Tod ihrer jüngsten Tochter lustig gemacht habe. […]

Die Hauptschuld trug nach Aussagen von Helena Curtens und nach Ansicht des Gerichts Agnes Olmans. Sie wurde für schuldig befunden, Helena zum Bund mit dem Teufel verführt und die Angst vor „dem Schwarzen“ genommen zu haben. Außerdem sollte sie ihr eine Hexensalbe gegen ihre Schmerzen gegeben haben. Nicht nur Helena und die Nachbarn sagten gegen Agnes Olmans aus, sondern sogar ihr eigener Mann Heinrich Olmans erinnerte sich daran, dass bereits Agnes’ Mutter als „Hexen-Gret“ im Dorf bekannt gewesen und die jüngste Tochter Catharine Gertrud unter ungeklärten Umständen ums Leben gekommen war. Weitere Zeugen wollten von den unheimlichen Fähigkeiten der Olmans-Töchter und dem schlechten Leumund der Agnes Olmans wissen.

Am 24.7.1738 empfahl Hofrat Eckarth, Helena Curtens und Agnes Olmans wegen erwiesener Teufelsbuhlschaft und Gotteslästerung zum Tod auf dem Scheiterhaufen zu verurteilen. Das Urteil wurde zwischen dem 24.7. und dem 15.8.1738 gesprochen und durch den Landesherrn Karl Philipp von Pfalz-Neuburg (1661-1742) bestätigt. Die Verbrennung sollte laut Schwarz als wirksame Abschreckung und pädagogisches Exempel dienen, verbunden mit der eindringlichen Ermahnung, auch bei Kindern die Möglichkeit eines Teufelspaktes in Betracht zu ziehen.

Helena Mechthild Curtens und Agnes Olmans wurden nach Gerresheim überführt und am 19.8.1738 öffentlich verbrannt. […]

Aus heutiger, aufgeklärter, Sicht scheint es sich bei Helena Mechthild Curtens also um ein geistig verwirrtes Mädchen zu handeln, das ein traumatisches Erlebnis – gepaart mit tiefer Abneigung gegen ihre Stiefmutter – hatte und deren Wahn sich auf Olmans – aus welchem Grund auch immer – konzentrierte und sich in Abgrundtiefen Hass steigerte.
Die kontinuierliche und bereitwillige Bestätigung aller Anschuldigungen, Selbstmordversuche und starke Tobsuchtsanfälle während ihrer Haft sind weitere Indizien.

Das traumatische Erlebnis könnte auch auf den, sich „der Schwarze“ nennende, Mann zurückzuführen sein, der sie des öfteren Nachts zu Hause besucht haben soll. Spätere Besuche des Teufels während ihrer Haft könnten auch auf das Personal zurückzuführen sein.
Aktuelle Fälle aus der Neuzeit, in denen Männer in Kinderzimmer einsteigen um sich an ihnen zu vergehen oder Klinikpersonal sich an den Insassen einer Psychatrie vergeht, mögen hier Beispielhaft aufgeführt sein.

Eine Rehabilitation beider Frauen erscheint, aus heutiger Sicht, also durchaus angemessen.


*Das von dem Theologen angeführte Phytotherapeutische Detailwissen besagt nichts anderes, als das die Frauen mit der Pflanzenheilkunde (oder Phytotherapie: Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel) vertraut waren.

Quellen:
Bild: Hexenverbrennung – Wikipedia – Gemeinfrei, Telepolis 1, Telepolis 2, Welt, Wikipedia Helena Curtens, Helena Curtens und Agnes Olmans bei Historicum.net (Abruf 9.11.2011), Helena Curtens und Agnes Olmans bei Rheinische Geschichte LVR (Abruf 9.11.2011), RP-Online



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  Hinweise aus Welt 23

2 Kommentare zu “Hexenverbrennung: Politiker & Theologe gegen Rehabilitation” von Opusdeius

Homo Sampiens Neuzeitiensis verfasste am 22.12 aus Welt 23 um 18:22:05
 
Meinung eines Unbekannten Verfassers aus einer Parallelwelt des 'Universums 23' aus unserem Multiversum. - Grafik © Der Apokryphe Orden

in welchem Jahrhundert leben wir eigentlich, daß irgendso ein Futzi von der CDU meint, er könne den beiden Frauen keine Rehabilitation gewähren, weil er sonst nicht mehr an den albernen Kram der christlichen Kirche glauben könne. Wie weit zurückgeblieben muß man eigentlich evolutionär sein, um an solchen Schrott wie Gott zu glauben?

Fast alles ist heutzutage wissenschaftlich belegbar und da kommt so ein Typ, der auch noch politisch was zu sagen haben will und kommt mit so einem Mist von vor fast 300 Jahren und meint, er kann den beiden Frauen nicht verzeihen, weil er sonst nicht mehr an etwas glauben kann, daß schon vor Jahrzehnten seine Daseinsberechtigung verloren hat.

Mit freundlichen Grüßen

ein Mensch der Modernen Welt


Opusdeius verfasste am 29.6 aus Welt 23 um 11:36:53
 
Ordens-Bijou von Opusdeius - Grafik © Der Apokryphe Orden

Vielen Dank für ihren – wenn auch im Übereifer – geschriebenen Kommentar.


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