Hintergrundinformationen zu Ritual
#01 Exklusiv: HIntergrundinformationen zum Gradsystem des apokryphen Ordens
Das Gradsystem des apokryphen Ordens
Den Hierarchiestufen des apokryphen Ordens entsprechend, gliedert sich in den Basisorganisationen die Mitgliedschaft eines ordentlichen Mitgliedes wie folgt auf:
Novize, Neophyt, Adeptus, Socius und Magister.
Dieses einfache Gradsystem verfügt über insgesamt 23 Grade. Grundsätzlich ist die “Führungspersönlichkeit” eines ordentlichen Geheimbundes bzw. Loge, nachdem der Meistergrad erreicht wurde, mit “VorsitzendeR MeisterIn der Loge (…)” anzusprechen.
#02 Der Apokryphe Orden: Was dich im apokryphen Orden erwartet

Aber nicht alles was zählt, kann auch erzählt werden.
Erlebe es im apokryphen Orden.
Herzlich Willkommen auf der spirituellen Web-Präsenz des apokryphen Ordens.
Das Gründungsziel des apokryphen Ordens
Der apokryphe Orden wurde mit dem Ziel einer gemeinnützigen Stiftung gegründet um “die Meinungsfreiheit und Veröffentlichungen von Geheimbünden und deren Verbindungen zu demokratisieren”. Er wird dauerhaft den freien Zugang zu den – von ihm – unterstützten Geheimbünden gewährleisten.
Als Teil des Auftrags sieht die zukünftige Stiftung – neben dem Schutz des apokrypen Ordens – die Aufklärungsarbeit rund um Geheimbünde und verwandte Verbindungen.
Außerdem soll sicher gestellt werden, dass das gemeinsame Ziel der einzelnen Geheimbünde auch dann erhalten bleibt, wenn sich dessen Gründer – bei Observierung durch den Verfassungsschutz – zurückziehen müssen. Dadurch wird auch zukünftigen Mitgliedern eine verlässliche Plattform für Online-Veröffentlichungen garantiert.
Der Philosophie des apokryphen Ordens entsprechend, sollen alle künftig unterstützten Geheimbünde und Verbindungen allgemein verfügbar sein.
#03 Die apokryphen Esoteriker
Da man in der heutigen Zeit unter “Esoterik” die Abkehr von der Welt und Selbsterkenntnis versteht, bedarf es nachfolgenden Hinweisen.
“Esoterik” bezeichnet im apokryphen Orden Kenntnisse, Rituale und Verhaltensweisen, die nur einem bestimmten Kreis von Adepten (Eingeweihten) zugänglich sind.
Novizen können durch Initiation (Einweihung) oder Instruktion (Unterrichtung) in diese geheimen Lehren involviert werden.
#04 Über die Mystik des apokryphen Ordens

Mystik ist – mit unter anderem – eine Grundform des Erlebens und Lebens der Lehren im apokryphen Orden. Mystik sucht die Annäherung zu Gott (lat. unio mystica) über einen genau vordefinierten, sich aus den verschiedenen Lehren der Geheimbünde zusammensetzenden, Weg.
Zu beachten gilt es, das es die mystische Gotteserfahrung bereits in allen Religionen gab und auch heutzutage noch gibt. Insbesondere das mystische Erleben, der sich vom Orient und Griechenland ausbreitenden Geheimlehren der alten Mysterienbünde (griech. mysterion: Geheimnis), findet sich im Orden wieder.
#05 Der Apokryphe Orden über den apokryphen Orden

Der apokryphe Orden (lat. ordo: Stand, Ordnung) ist ein weltlicher Orden.
Er ist eine Vereinigung verschiedener Geheimbünde, deren Mitglieder gemeinsame Interessen und Ziele verfolgen. Zeitgleich verpflichten sich die führenden Mitglieder nach einer bestimmten Lebensform und darauf basierenden weiteren Regeln zu leben.
#06 Das Aufnahmeritual der Freimaurer – Die Dunkle Kammer
Um ordentliches Mitglied der Freimaurer werden zu können, müssen sich Suchende einem Aufnahmeritual unterziehen, das Die Dunkle Kammer genannt wird.
Im ersten Schritt muss der Suchende alle seine “Metalle” abgeben (Bibel 1. Könige 6.7) und offenbahrt dem Ordensmeister im Vorbereitungsraum persönliche, familiäre, ökonomische und politsche Verhältnisse. Dann legt er den ersten Eid ab, der ihn zu Gehorsam und Geheimhaltung verpflichtet. Befindet ihn der Ordensmeister als würdig, wird er in die Dunkle Kammer geführt. In der Dunklen Kammer findet dann aufs neue, von einem ihm unbekannten hochrangigen Freimaurer, eine intensive Befragung über seine Gesinnung statt und seine Bekleidung wird geändert.
Nur wenn sich beide Ordensmeister über den Suchenden einig sind, wird er für die eigentliche Aufnahmehandlung im Tempel vorgesehen.
Die Dunkle Kammer der apokryphen Freimaurer
#07 Die Dunkle Kammer – Das Aufnahmeritual der Illuminaten
Um ordentliches Mitglied des Illuminatenordens werden zu können, muss man sich einem Aufnahmeritual unterziehen, das die “Dunkle Kammer” genannt wird.
Im ersten Schritt offenbahrt der Anwärter dem Ordensmeister im Vorbereitungsraum persönliche, familiäre, ökonomische und politsche Verhältnisse. Dann legt er den ersten Eid ab, der ihn zu Gehorsam und Geheimhaltung verpflichtet. Befindet ihn der Ordensmeister als würdig, wird er in die “Dunkle Kammer” geführt.
In der Dunklen Kammer findet dann aufs neue, von einem ihm unbekannten hochrangigen Illuminaten, eine intensive Befragung über seine Gesinnung statt.
Nur wenn sich beide Ordensmeister über den Anwärter einig sind, wird er für die eigentliche Aufnahmehandlung im Tempel vorgesehen.
Die Dunkle Kammer der apokryphen Illuminaten
#08 Freimaurerei ist zwar keine Religion, vereint aber Glaubensgemeinschaften
Die Freimaurerei ist keine Religion, vereint aber Menschen der unterschiedlichsten Glaubensgemeinschaften.
In den Alten Pflichten der Freimaurerei von 1723 heißt es dazu im ersten Abschnitt mit dem Titel Von Gott und der Religion:
„Ein Freimaurer ist verpflichtet, dem Sittengesetz zu gehorchen und falls er die Kunst recht versteht, wird er weder ein stupider Atheist noch ein irreligiöser Libertin sein.“



