Hintergrundinformationen zu Mystik
#01 Großmeister Raptorius: Großmeister der apokryphen Ordens-Raptorianer
Prolog: Raptorius ist einer der ehrenwerten Großmeister und Gründer des apokryphen Ordens. Ihm und dem ehrenwerten Großmeister Apokryphus unterstehen die Logen, Geheimbünde, angeschlossene Geheimgesellschaften sowie die Raptorianer des apokryphen Ordens.
Er ist – in Zusammenarbeit mit den anderen Großmeistern – Autor zahlreicher mystischer Schriften, favorisiert den Deismus, lebt in Mülheim an der Ruhr (Deutschland) und ist eine der führenden Autoritäten des modernen apokryphen Ordens.
Als Eingeweihter der Hohen Mysterien ist er einer der großen Lehrer des Deismus sowie der Hermetik, Alchemie, Gnostik und vielen weiteren mehr.
#02 Apokryphus, Ehrenwerter Gründer und Großmeister des apokryphen Ordens
Prolog: Apokryphus ist einer der ehrenwerten Großmeister und Gründer des apokryphen Ordens. Ihm unterstehen die Logen, Geheimbünde und angeschlossenen Geheimgesellschaften des apokryphen Ordens.
Er ist – in Zusammenarbeit mit den anderen Großmeistern – Autor zahlreicher mystischer Schriften, favorisiert den Deismus, lebt in Düsseldorf (Deutschland) und ist die führende Autorität des modernen apokryphen Ordens.
Als Eingeweihter der Hohen Mysterien ist er einer der großen Lehrer des Deismus sowie der Hermetik, Alchemie, Gnostik und vielen weiteren mehr.
#03 Buchempfehlung: “Schwarzbuch Esoterik” von Sekten-Expertin U. Caberta
Ist Esoterik wirklich gefährlich?
Und wenn ja, wie erkennt man die Botschaften dieser spirituellen Mystiker?
In ihrem neuen Buch “Schwarzbuch Esoterik” geht Ursula Caberta diesen und weiteren spannenden Fragen nach und warnt ausdrücklich vor einer neuen Welle der spirituellen Verblendung.
Die Esoterik-Expertin rechnet mit prominenten Mystikern wie Hape Kerkeling, Nena, dem Mentalisten Uri Geller, dem früheren Fernsehpfarrer Jürgen Fliege, Shirley MacLaine und vielen weiteren ab.
Für die Sektenexpertin ist zum Beispiel der ehemalige Fernsehpfarrer Fliege von einem evangelischen Pastor hin zu einem New-Age Esoteriker mutiert. Er habe “alles vergessen, was er in christlicher Geschichte vielleicht mal gelernt hat”.
Besonders die sogenannte “Fliege-Essenz” gilt ihr als Stein des Anstoßes.
#04 Hinweise zur Webpräsenz und zum Browsergame «Der Apokryphe Orden»
Annuit coeptis – Novus ordo mundi.
Der apokryphe Orden bietet zu keiner Zeit ein realitätsgetreues Abbild der Wirklichkeit. Um das Browsergame und die Inhalte dieser Webpräsenz – in Bezug auf die Realität – korrekt einschätzen zu können, empfehlen wir, diese Webpräsenz erst ab einem Mindestalter von 18 Jahren zu betreten.
Ähnlichkeiten mit Personen und Geschehnissen aus Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft oder Parallelwelten sind – soweit nicht durch Quellenangaben der Diesseitigen Welt verifizierbar gemacht – entweder rein zufälliger Natur oder entsprechen Deutungen und Vorhersehungen realer zukünftiger Ereignisse aus den Parallelwelten der angeschlossenen Auguren, Mystiker und Propheten des Ordens.
#05 Theosophie und das Multiversum im apokryphen Orden
Das griechische Wort Theosophie („Göttliche Weisheit“) steht für religiöse Bestrebungen, die Erkenntnisse über ein metaphysisches Wesen (Gott, Götter oder das Göttliche an sich) intuitiv zu erfassen wie sie z.B. in den mystischen Lehren der Gnosis auftreten.
Die „moderne“ Theosophie – aus Sicht des apokryphen Ordens – gründet sich auf ägyptische, christliche, esoterische, gnostische, mystische und weitere okkulte Traditionen.
Die apokryophe Theosophie definiert drei fundamentale Grundsätze
#06 Über die Mystik des apokryphen Ordens

Mystik ist – mit unter anderem – eine Grundform des Erlebens und Lebens der Lehren im apokryphen Orden. Mystik sucht die Annäherung zu Gott (lat. unio mystica) über einen genau vordefinierten, sich aus den verschiedenen Lehren der Geheimbünde zusammensetzenden, Weg.
Zu beachten gilt es, das es die mystische Gotteserfahrung bereits in allen Religionen gab und auch heutzutage noch gibt. Insbesondere das mystische Erleben, der sich vom Orient und Griechenland ausbreitenden Geheimlehren der alten Mysterienbünde (griech. mysterion: Geheimnis), findet sich im Orden wieder.
#07 Freimaurer im Ruhrgebiet wagen den Schritt in die Öffentlichkeit
Anläßlich des Kulturhauptstadtjahres planen die Freimaurerlogen aus dem Ruhrgebiet öffentliche Veranstaltungen, um bestehende Vorurteile – um ihren mystischen Ruf – abzubauen.
Die älteste der neun Freimaurerlogen im Ruhrgebiet ist die in Bochum ansässige Loge “Zu den drei Rosenknospen”, die in diesem Jahr ihr 225-jähriges Bestehen feiert.
Die insgesamt 52 Mitglieder – im Alter zwischen 28 und 91 Jahren – verstehen sich als “Bund freier Menschen”. Erklärtes Ziel ist es, beständig an sich selbst zu arbeiten und – da es für Freimaurer keine Dogmen gibt – das Wissen dabei zu erweitern.
Natürlich werden die “alten” Freimaurer-Brüder auch weiterhin bei ihren Ritualen und Bräuchen unter sich bleiben. Das aber auch nur für die, die nun wirklich anderes gedacht haben mögen.
Wer jedoch nicht auf die offerierten öffentlichen Veranstaltungen warten mag, kann auch weiterhin – wie gewohnt – an den monatlichen Gästeabenden teilnehmen.



