# Das Hummel-Paradoxon oder warum Hummeln fliegen können
Kennen Sie das? Bei jeder passenden Gelegenheit wird von manchen Menschen gerne der Vergleich – in Bezug auf das jeweilige Thema – gezogen, das Hummeln nach den aerodynamischen Gesetzen nicht fliegen könnten.
Den Hummeln sei dies aber egal. Sie fliegen trotzdem.
Begründet wird dies meist – mit Verweis auf Dinge zwischen Himmel und Erde die der Mensch nicht erklären könne – wie folgt:
Nach den aerodynamischen Gesetzen kann eine Hummel nicht fliegen.
Bei einem Gewicht von ca. 1,2 Gramm verfügt sie lediglich über eine Flügelfläche von 0,7 cm². Größe, Gewicht und Form des Körpers im Verhältnis zur Spannweite ihrer Flügel machen das Fliegen unmöglich. Hummeln ist dies aber egal. Sie fliegen trotzdem.
Warum Hummeln fliegen können
Das Gerücht, dass eine Hummel rein physikalisch gesehen gar nicht fliegen kann, beruht auf der Anwendung einer Formel, die nur für Flugobjekte mit starren Flügeln gilt. Da die Hummel aber bewegliche Flügel hat, kann sie sowohl theoretisch als auch praktisch fliegen.
Wie das Gerücht über die Flugunfähigkeit von Hummeln entstand
Anfang der 1930 Jahre kursierte ein Scherz unter Studenten des renommierten Aerodynamikers Ludwig Prandtl von der Universität Göttingen. Eben jener Scherz – das Hummel-Paradoxon – wurde dann von den damaligen Mainstream-Medien begierig aufgenommen und weiter verbreitet.
Die Wikipedia schreibt dazu:
Die Unsinnigkeit der Hummel-Legende ist auch ohne besondere Aerodynamikkenntnisse erkennbar: 1,2 g Masse bei 0,7 cm2 Flügelfläche ergibt eine Flächenbelastung von rund 17 kg/m2. Demgegenüber haben aber schon moderne Segelflugzeuge eine Flächenbelastung von 30–50 kg/m2, bei Passagierflugzeugen liegt sie bei 300 kg/m2 und darüber.
Bemerkenswert an dieser Geschichte ist auch, das es 66 Jahre bedurfte bis das Gegenteil in einem Experiment bewiesen wurde.
Der experimentelle Nachweis dazu wurde 1996 erbracht, als Charles Ellington von der Universität Cambridge Versuche zum Insektenflug vornahm: durch den Flügelschlag werden Wirbel erzeugt, die der Hummel den nötigen Auftrieb verschaffen, und die Existenz dieser Wirbel ließ sich mit optischen Mitteln zeigen.
In diesem Sinne:
Man sollte also nicht alles – auch wenn es sich noch so plausibel anhört – ohne Verifizierung des selbigen als bare Münze annehmen.
| Tweet |
- Das Hummel-Paradoxon oder warum Hummeln fliegen können 10303
- Cern-Klage: Es fehlen schlüssige Argumente für den Weltuntergang 3778
- Plagiatoren: FDP Bundestagsabgeordneter Daniel Volk unter Plagiatsverdacht 3197
- Die Bedeutung der Apokalypse aus esoterischer Sicht 9911
- Hexensabbat: Das Hexenfest der Walpurgisnacht 4007
Zufällig auserwählte Artikel
- Anonymous enttarnt angeblich verwirrten Initiator der Operation Facebook
- Exklusiv “Codex Copiale”: Freimaurer Geheimschrift der Initiation entschlüsselt!
- Exklusiv: Börsenmakler Alessio Rastani – Rezession naht! Goldman Sachs regiert die Welt
- Exklusiv: Bilderberg-Initiative “Manipulative Meinungsbildung ohne Barrieren!”
- ARD, ZDF, ARTE und Deutschlandradio fordern 1,47 Milliarden Euro Mehreinnahmen [Update 3]
Hintergrundinformationen: Hummel-Paradoxon, Mainstream-Medien & Medienmanipulation, Mensch




[...]
Nicht nur das. Die Naturwissenschaftler haben dazu auch noch gezeigt, dass sie mit solchen “Widersprüchen” gut und offen umgehen. Sie haben die Tierchen genau beobachtet und herausgefunden, warum sie genau das tun, was sie ja gemäß der Legende nicht tun dürften. Und die Esos zeigen pflichtgemäß, dass sie nicht in der Lage sind, solche “Neuigkeiten” zu erlernen. Denn die Wirbel wurden bereits 1996 entdeckt.
siehe dazu auch: Das Hummel-Paradoxon oder warum Hummeln fliegen können beim Apokryphen Orden
LEAM
[...]