# Das Matthäus-Evangelium – Kapitel 10 – 34 bis 39
Über Schwert und Kreuz
In der Bibel erscheint Jesus nicht nur liebevoll und pazifistisch.
Neben den Hinweisen aus dem Thomas-Evangelium findet sich auch im Matthäus-Evangelium die Aufforderung Jesus zum Schwert zu greifen.
- Matthäus 10,34:
Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. - Matthäus 10,35:
Denn ich bin gekommen, den Sohn zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter gegen ihre Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter. - Matthäus 10,36:
Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. - Matthäus 10,37:
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. - Matthäus 10,38:
Und wer sein Kreuz nicht auf sich nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert. - Matthäus 10,39:
Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden.
Templerus
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Der Beitrag «Das Matthäus-Evangelium – Kapitel 10 – 34 bis 39» wurde von Templerus in der Kategorie Die Tempelritter Großloge erstellt und zuletzt am 20. September 2011 aktualisiert.




Hallo werte Brüder,mal eine Frage zum http://templer.apokryph.de,habe mich da als Templer angemeldet nur kann ich nichts machen,das noch nicht entschieden wurde ob ich aufgenommen werde.Wie lange muss ich denn warten?
Verbündete
versuche seit Tagen mich einzulogen leider ohne Erfolg. bitte um Nachricht ,was ich falsch mache oder verändern muss- eure Ergebene morganaskarma
Hallo…sobald die Brüder – in freier Abstimmung – ihre Auswahl potentieller Mitglieder getroffen haben, werden sie dich gegebenenfalls über die von dir angegebene Adresse kontaktieren.
Evtl. könnte es hilfreich sein, den Brüdern einer persönliche Nachricht zukommen zu lassen???
Hallo, leider muss ich auch dir mitteilen, das die Brüder ihre Eidgenossen in freier Wahl auswählen.
Evtl. hilft aber auch hier eine persönliche Mail???
Notwendige Kontaktadressen findest du – bei Bedarf – hier:
http://www.der-apokryphe-orden.de/geheimbund/index.php/Hauptseite
Vielen Dank für dein freundliches Verständnis.
Hallo, leider muss ich auch dir mitteilen, das die Brüder ihre Eidgenossen in freier Wahl auswählen.
Evtl. hilft aber auch hier eine persönliche Mail???
Notwendige Kontaktadressen findest du – bei Bedarf – hier:
http://www.der-apokryphe-orden.de/ordenswiki/index.php/Hauptseite
Vielen Dank für dein freundliches Verständnis.
„Ihr habt gehört, dass gesagt ist: „Auge um Auge, Zahn um Zahn.“ Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar. Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel. Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei.“
Jesus von Nazareth
„Man sagt es harmlos, wie man Selbstverständlichkeiten auszusprechen pflegt, dass der Besitz der Produktionsmittel dem Kapitalisten bei den Lohnverhandlungen den Arbeitern gegenüber unter allen Umständen ein Übergewicht verschaffen muss, dessen Ausdruck eben der Mehrwert oder Kapitalzins ist und immer sein wird. Man kann es sich einfach nicht vorstellen, dass das heute auf Seiten des Besitzes liegende Übergewicht einfach dadurch auf die Besitzlosen (Arbeiter) übergehen kann, dass man den Besitzenden neben jedes Haus, jede Fabrik noch ein Haus, noch eine Fabrik baut.“
Silvio Gesell
„The greatest tragedy in mankind’s entire history may be the hijacking of morality by religion.“
Arthur C. Clarke
Die Aussagen von wahren Genies bleiben für gewöhnliche Menschen unverständlich, und selbst den Gelehrten und ernsthaften Studenten können sie nur mit Mühe sinnhaftig werden.
Der Begriff „Soziale Marktwirtschaft“ stammt von dem Freiwirtschaftler Otto Lautenbach, der im Januar 1953 die Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft (ASM) gründete. In enger Zusammenarbeit mit dem damaligen Wirtschaftsminister und späteren Bundeskanzler Ludwig Erhard sollte erstmalig eine „freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus“ (echte Soziale Marktwirtschaft) verwirklicht werden.
Im Juli 1954 verstarb Otto Lautenbach, die ASM zerfiel im Streit (eine Organisation gleichen Namens existiert heute noch, sie verfügt aber über keinerlei makroökonomische Kompetenz mehr). Für die makroökonomische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland wurde ein von der so genannten „katholischen Soziallehre“ beeinflusstes Konzept von Alfred Müller-Armack übernommen, eine „sozial gesteuerte Marktwirtschaft“ (kapitalistische Marktwirtschaft mit angehängtem „Sozialstaat“), für die sich später der Begriff „soziale Marktwirtschaft“ einbürgerte.
Wie sich die echte Soziale Marktwirtschaft von der Perversion, in der wir (noch) existieren, unterscheidet, erfahren Sie hier: siehe Homepage Stefan Wehmeier
Warum ist das so schwer zu verstehen? Fragen Sie die „heilige katholische Kirche“: siehe Homepage Stefan Wehmeier
Mit freiwirtschaftlichem Gruß
Stefan Wehmeier