#01 Beweist diese mysteriöse Höhlenmalerei aus Indien den Besuch von Aliens auf der Erde?
Unglaubliche Entdeckung?!
Eine mysteriöse Höhlenmalerei aus Indien scheint zu beweisen, das unsere Vorfahren Besuch von Aliens aus dem Weltraum bekamen. Sehr gut zu erkennen sind der außerirdische Besucher in seinem Raumanzug, ein UFO und ein Gebilde das stark an ein Wurmloch erinnert.
Angeblich entdeckten Forscher im Bundesstaat Madhya Pradesh vor kurzem Höhlenmalereien in einer verborgenen Höhle. Die Höhlenmalereien bilden ein Wesen, eine Flugscheibe, bizarre Strahlen und Spiralen ab. Ist dies nun endlich der ultimativ bestätigende Beweis, das unsere Vorfahren Besuch von Außerirdischen hatten und dies hier dokumentierten?!
Zu erkennen sind ein uns fremdartig erscheinendes Wesen in einem eng anliegendem Raumanzug und eine fliegende Scheibe mit Kuppel. Das unglaubliche daran, die fliegende Scheibe sieht exakt aus wie ein UFO. Die austretenden Wellenlinien des UFOs könnten als Kraftfeld gedeutet werden, das gerade zwei Objekte in die Luft erhebt.
Bildeten unsere Vorfahren hier die Entführung von Menschen durch Außerirdische ab, um uns zu warnen?
#02 Über Asteroiden, die zu spät bemerkt werden
Knapp vorbei ist zwar daneben – aber immer noch verdammt nah dran! In gerade einmal 70.000 Kilometer Entfernung flog im Jahr 2009 ein Asteroid an der Erde vorbei.
Wie die US-Weltraumbehörde NASA damals zähneknirschend auf ihrer Internetseite mitteilte, lag der Durchmesser des Asteroiden “2009 DD45″ zwischen 21 und 47 Metern.
Die Gefahr eines Einschlages auf der Erde bestand jedoch – laut Erklärbär-Experten – nicht. Nachdenklich stimmt aber die Tatsache, das der Asteroid erst kurze Zeit vorher in Australien entdeckt worden war. Für entsprechende Gegenmaßnahmen, im Falle eines Einschlages, wäre keine Zeit mehr gewesen. Auch eine Evakuierung der Bevölkerung – im jeweils betroffenem Niedergangsgebiet – dürfte nur schwer, aufgrund der kurzen Vorwarnzeit, zu realisieren gewesen sein.
#03 Wenn Erdbeben den Weltuntergang nahen lassen
Wie die Nasa berichtete, hat sich durch das Erdbeben in Chile die Erdachse erneut verschoben. Dadurch verringert sich – mit unter anderem – aufs neue auch die Länge eines Tages.
Leider für uns nicht zum positiven.
Das Erdbeben in Chile hatte eine Stärke von 8,8 (Energiefreisetzung von ca. 35.000 Hiroshima-Bomben) auf der nach oben offenen Richterskala. Nach ersten Berechnungen des Wissenschaftlers R.Gross von der Nasa hat das Beben weitreichende Folgen für alle Bewohner unseres Planeten.
Gross und sein Team fanden heraus, dass sich die Erdachse um acht Zentimeter verschoben haben könnte.
Dies würde bedeuten, dass unsere Tage auf der Erde nun um 1,26 Mikrosekunden kürzer sind.
Schon bei dem Erdbeben im Indischen Ozean 2004 – das eine Stärke von 9,1 erreichte – hatte sich die Erdachse um ca. sieben Zentimeter verschoben.
Damals wurden die Tage um 6,8 Mikrosekunden kürzer.
Kein Grund zur Panik
#04 Professoren Aussage: Winter mit Frost und Schnee wird es nie mehr geben!
Auch Aussagen von renomierten und angesehenen Wissenschaftlern wie Herrn Prof. Mojib Latif vergisst das Internet nie.
Wie, den kennen Sie nicht?
Doch, doch! Den kennen Sie! Ganz bestimmt sogar!
Herr Latif ist Professor und bei allen gängigen deutschen Fernsehsendern ein häufiger und gern gesehener Studiogast wenn es um das Thema Klimawandel geht.
In einem Spiegel-Artikel vom 01.04.2000 stellte Herr Professor Mojib Latif – damals noch beim Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie beschäftigt – folgende These auf:
#05 Spektakuläre Dinosaurier-Spuren von Velociraptoren in Deutschland
Jurassic Park lässt grüßen. Die meisten wissen ja, das es neben den Neanderthalern und Mammuts auch zahlreiche andere Dinosaurierarten in Deutschland gegeben hat. Ungläubiges Staunen und Kopfschütteln ernte man jedoch, wenn mann der Fantasie freien Lauf lasse und auf Grundlage der anerkannten Fakten ZB die nähere Umgebung, wie sie samt Flora und Fauna vor Millionen von Jahren ausgesehen haben mag, beschreibt.
Neu ist nun, das es vor ca. 100 Millionen Jahren auch Raubsaurier wie den Velociraptor in Deutschland gegeben hat. Beweise dafür hat man in Form von Velociraptor-Fährten in einem Steinbruch in Obernkirchen (Niedersachsen) gefunden.
#06 Warum “Deutschland sucht den Superstar (DSDS)” ein Erfolg ist
Wer sich bei Deutschlands erfolgreichster Castingshow “Deutschland sucht den Superstar (DSDS)” als angehender Superstar bewirbt, der muss sich auch darüber im klaren sein, auf was genau er sich dabei einlässt.
Aber, was macht “Deutschland sucht den Superstar (DSDS)” so erfolgreich?
Welche Mechanismen werden benutzt, um Zuschauer jeden Alters vor den Bildschirm zu binden?
Welche Spannungsbögen werden eingesetzt, um dieses Konzept über mehrere Folgen am Leben zu erhalten?
Und, wie wirkt die Werbung im Umfeld von “Deutschland sucht den Superstar (DSDS)”?
Über die Rechteverlust an Bild und Ton der Bewerber
Wer sich bei “Deutschland sucht den Superstar (DSDS)” bewirbt, muss sich auch darüber im klaren sein, das dem TV-Sender RTL sämtliche Vermarktungsrechte zustehen. Im Klartext bedeutet dies, dass das Material beliebig zerschnitten, neu zusammengefügt und weiterverbreitet werden kann. Und dies über Jahrzehnte und in den verschiedensten Shows und Unterhaltungsprogrammen der Sender hinweg.
#07 Der Mondlandeplatz von “Apollo 11″ soll Weltkulturerbe werden
Eine_kalifornische Denkmalschutzbehörde hat am vergangenen Freitag die Hinterlassenschaften der “Apollo 11″ Landung auf dem Mond unter Schutz gestellt. Damit ist der erste Schritt auf dem Weg zur Anerkennung als Unesco-Weltkulturerbe getan.
Der Landeplatz, an dem die Landefähre “Eagle” der “Apollo 11″ Mission am 20. Juli 1969 mit den Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong auf dem Mond aufsetzte, befindet sich im Mare Tranquillitatis (Meer der Ruhe).
Die aktuellen Schwarzweißbilder des “Lunar Reconaissance Orbiters” (Foto) werden aber – aufgrund der geringen Bildauflösung – nicht jeden Verschwörungstheoretiker überzeugen können.
#08 Neue Theorie: Mond entstand durch Nuklearexplosion
Die Geophysiker de Meijer und van Westrenen haben eine neue Theorie über die Entstehung des Mondes aufgestellt welche im Fachblatt “Earth, Moon and Planets” präsentiert werden soll.
Der Theorie zufolge soll eine nukleare Kettenreaktion vor Jahrmilliarden statt gefunden haben deren Trümmer ins All hinaus geschleudert wurden und sich – im laufe der Zeit – zu unserem heutigem Mond formten.
Tatsache ist, das sich auf der Erde viele Spuren natürlicher Kernreaktoren finden.
Eine davon findet sich in Zentralafrika.
Dort hatte sich vor ca. zwei Milliarden Jahren eine kritische Masse radioaktives Uran angereichert die zu einer nuklearen Kettenreaktion führte welche 150.000 Jahre andauerte.
Dies soll, Rob de Meijer von der University of Western Cape in Südafrika und Wim van Westrenen von der Freien Universität Amsterdam zufolge, zur Frühzeit der Erde im Inneren unseres Planeten passiert sein. Der Planet wäre explodiert, wenn sich radioaktives Uran und Thorium im inneren der Erde örtlich um das 20fache angereichert und eine nukleare Kettenreaktion in Gang gesetzt hätten.



